Ausrüstung

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Ups – braucht ein TrailrunnnerIn wirklich soviel um ein bischen in den Bergen herum zu springen?

Im Folgenden gehen wir auf die einzelnen Utensilien ein:

Schuhe: das wichtigste, individuellste und in schwierigem Gelände zentralste Teil der Ausrüstung. Einen übersichtlichen Trailschuhtest finden sie unter: www.trailmagazin.de

Kleidung: im Rucksack immer dabei: langes Oberteil, lange Hose, Regenschutz, Mütze, Handschuhe! Bei Wettersturz im Gebirge mitunter lebensnotwendig! Sonnenbrille nicht vergessen, besonders bei Schneefeldern wichtig. Mitunter ist ein zweites, trockenes T-Shirt zum Wechseln auf dem Gipfel fein.

Orientierung: GPS und/oder Landkarte, Höhenmesser bei unbekanntem Gelände unbedingt empfehlenswert. Route im Vorfeld exakt planen, Tracks auf GPS laden erspart manchen sinnlosen Kilo- und Höhenmeter und ermöglicht im Notfall exakte Positionsangabe.

Erste-Hilfe-Set: Rettungsdecke, Verbandszeug, Blasenpflaster, Tape …

Stöcke: beim Abwärtslaufen doch wesentliche schonender für die Gelenke und nach 35km noch ein Anstieg ist man um diese ebenfalls froh zur Untestützung der müden Beine. Am Anfang ein bischen gewöhnungsbedürftig. Halt nicht stolpern über diese!